wir laden herzlich zum 3. Paderborner Glühwein-Hopping am 6. Dezember 2025 von 15 bis 21 Uhr ein!
In vorweihnachtlicher Atmosphäre erwarten Sie sechs einzigartige Kunst- und Kulturinstitutionen in Paderborn. Wir öffnen unsere Türen für einen Abend voller Kunst, kleiner Geschenke, Geselligkeit und winterliche, Glühwein- oder Punschgenuss.
Lassen Sie sich von verschiedenen Kunstgenres und -stilen begeistern und freuen Sie sich auf einen großartigen Abend!
Die sechs Stationen des 3. Paderborner Glühwein-Hoppings sind:
Ob beim Aufkommen der Fotografie oder im Umgang mit KI: Immer wieder stellt sich die Frage, ob Technologie den Menschen ersetzt oder ihn zu neuen Formen der Kreativität inspiriert.
Die Ausstellung „Strg+Create“ greift diesen Diskurs auf und macht ihn sichtbar. Gezeigt werden Arbeiten aus Malerei, Glasmalerei und Fotografie ebenso wie 3D-Druck, Animation und hybride Formen, in denen analoge und digitale Techniken aufeinandertreffen.
Die Künstler*innen setzen sich mit grundlegenden Fragen auseinander: Was macht künstlerisches Arbeiten aus? Worin unterscheidet sich menschliche von maschineller Kreativität? Können digitale Medien schöpferisch sein? Und wie beeinflusst unsere Wahrnehmung, was als Kunst gilt?
Zur Vernissage am 6. Dezember ab 13 Uhr wird Kunst hörbar: In einer Live-Klangforschung mit Synthesizern entsteht eine sich ständig wandelnde Klanglandschaft, in der Geräusche, Stimmen und Gespräche aus dem Raum in Echtzeit zu neuen akustischen Räumen transformiert werden, die anschließend als Soundscape in der Ausstellung erfahrbar bleibt.
Im Anschluss sorgt ein DJ-Set für den musikalischen Ausklang der Vernissage.
Die Ausstellung ist vom 02.12. bis 13.12. im Raum für Kunst zu sehen und wird realisiert von Julian Kloppenburg, Isabel Steinbach, Marie-Luise Scherpe und Ivo Schunke.
Der Raum für Kunst e.V. unterstützt die Geschenkaktion der Ukraine Hilfe Paderborn. 🎁🇺🇦
Vor drei Jahren startete Dr. Anatolii Andreiev (4. Juli 1990 – 9. September 2024)seine erste Weihnachtsaktion für Waisenkinder in der Ukraine – eine Initiative, die in seinem Andenken fortführt wird.
Dr. Andreiev war Wissenschaftler an der Universität Paderborn und Mitbegründer der Ukraine Hilfe Paderborn e.V., die seit Beginn des Krieges 2022 unermüdlich Geflüchtete unterstützt. Nach seiner Promotion mit Auszeichnung im Bereich Ingenieurwissenschaften, Umformtechnik und Werkstoffkunde, entschied er sich 2023, in seiner Heimat aktiv zu werden, und trat als Soldat in den Krieg gegen die russische Invasion im Donbass ein. Er fiel am 9. September 2024 nahe Nelipiwka (Oblast Donezk).
In diesem Jahr möchte die Ukraine Hilfe Paderborn e.V. mehr als 300 Kindern und Jugendlichen einen kleinen Weihnachtswunsch erfüllen – so wie Anatolii es begonnen hat.
💛 Mach mit! Übernimm ein Weihnachtsgeschenk (Richtwert 30 €–40 €) und hilf zusätzlich mit 10 € für Verpackung & Transport. Die individuellen Wünsche der Kinder findest du hier 👉 ukraine-hilfe-paderborn.de/geschenkaktion
🎄 Abgabe der Geschenke bis 20. November 2025 📍 Ukraine Hilfe Paderborn e.V. Rathenaustr. 16a, 33102 Paderborn 🕓 Dienstags & Donnerstags: 16:30–18:30 🕒 Sonntag, 16. November: 15:00–18:00
Bitte teilt diese Aktion mit Freund:innen, Familie und Kolleg:innen – jede Unterstützung hilft, Anatoliis Vermächtnis lebendig zu halten. 💙💛
Jurierte Ausstellung zeigt Vielfalt künstlerischen Schaffens in OWL
Im Rahmen des Zehnten Paderborner Wintersalons ist die Entscheidung gefallen: Aus insgesamt 115 eingereichten Werken wählte eine namhafte Jury diejenigen aus, die einen qualitativen Querschnitt des künstlerischen Schaffens der Region Ostwestfalen-Lippe spiegeln.
Gezeigt werden 28 Werke der 23 ausgewählten Künstlerinnen und Künstler aus Ostwestfalen-Lippe, wobei Malerei, Grafik, Fotografie und Skulpturen vertreten sind.
Damit präsentiert der Wintersalon zum elften Mal einen qualitativen Querschnitt regionaler Künstlerinnen und Künstler mit dem Ziel Kunst, Kunstinteressierte und potenzielle Käufer zusammen zu bringen.
Die Ausstellung wird mit einer Vernissage am Sonntag, 09. November 2025 um 13 Uhr mit Redebeiträgen sowie musikalischer Begleitung eröffnet.
Oft sehen wir, in der so schnelllebigen Welt, nicht mehr, was neben uns geschieht. Wir verlernen, wie man mit den Nebenuns kommuniziert und sich in andere hineinversetzt. Wir passen uns gleichzeitig an große Ziele und „Persönlichkeiten“an und verleugnen unser eigenes Ich und unsere Nachbarn dabei. Wir gehen aktiv dabei gegen sie vor, ohne sie zu kennen.
Bei Menschen mit Migrationshintergrund aus dem Osten ist es vor allem die eigene Familie, die die erste Berührung mit Hass und verbundener Homophobie darstellt. Es ist nicht bloß das fehlende Verständnis für unsere Sexualität, sondern die aktive Ablehnung gegenüber allem, was von „traditionellen Normen“ abweicht.
Durch das Beispiel meines spezifischen Falles möchte ich zeigen, dass die Gefühle des nicht dazu gehören bzw. auchAbneigung ganz normal sind, man jedoch auch dagegen vorgehen kann. Gerade im Kreis Paderborn, wo viele junge Menschen mit kultureller Bindung an den postsowjetischen Raum leben, versuche ich, öffentlich für meine Erfahrungen einzustehen und in einen Dialog mit meiner Umwelt zu treten.
Ich beantworte in meiner Ausstellung die Fragen:
– Wie queer war der russischsprachige Raum Anfang der 2000er?
– Was bestimmt das Leben einer Person mit Migrationshintergrund zweiter Generation?
– Wie ist es, zwischen „zwei Welten“ zu leben?
– Was hat Migration aus dem Osten mit dem Westen zu tun?
– Kann dein Zuhause ein Ort sein, an dem du nie warst?
– Wie kann man Queer Studies und Post-Ost Forschung gemeinsam verbinden?
Wir leben gemeinsam und formen gemeinsam unseren Lebensraum. Ich, queere Kunst schaffende Person und Studierender der Uni Paderborn, lade Sie herzlich dazu ein, einen kleinen Einblick in die Welt ihrer benachbarten Personzu werfen und in einen Dialog mit mir zu kommen, vom 17. Oktober bis zum 26. Oktober im Raum für Kunst.
Am 17. Oktober um 18 Uhr findet die Vernissage mit mehreren Sprecher*innen statt, die von ihren eigenen Erfahrungen vom Anpassen und Verleugnen berichten.
Am 26. Oktober um 15 Uhr findet die Finissage statt, mit einem Künstler-Talk, bei dem ich auf den Prozess und die Gedanken meiner einzelnen Werke eingehen werde und Leute mir Fragen stellen können.
Einer unserer vom Kulturamt der Stadt Paderborn geförderten Atelierplätze wird zum 01. Oktober frei und ist ausschließlich für Studierende gedacht! Der Preis beträgt dank der Förderung monatlich nur 55€! Zum Atelierplatz gehört auch eine Ateliermitgliedschaft.
Wenn Du Ateliermitglied bei uns werden möchtest, dann kannst Du Dich mit dem Formular https://form.jotform.com/251902946637364 bis einschließlich zum 13. Oktober bei uns bewerben. Dir steht es frei den Atelierplatz mit einer weiteren Person zu teilen – also bewirb dich auch gerne mit einem Freund oder einer Freundin zusammen!
Am 16. Oktober findet um 19:30Uhr ein Vorstellungstermin bei uns im Raum für Kunst statt. Hier kannst Du dich schonmal vorstellen, indem Du uns etwas über Dich erzählst und etwas von Deiner Arbeit zeigst (warum möchtest Du Ateliermitglied bei uns werden, was machst Du künstlerisch?). Die Bereitschaft zum aktiven Engagement in Verantwortungsbereichen bzgl. unseres Veranstaltungs- und Kulturbetriebs ist Voraussetzung.
Vom 20. bis 23. September 2025 zeigt die Künstlerin Amelie ihre Werke unter dem Titel „Sprache ohne Worte“ im Raum für Kunst, Kamp 21, Paderborn.
Die Ausstellung lädt ein, Kunst als Ausdruck jenseits gesprochener Sprache zu erleben. Mit kräftigen Farbkontrasten, abstrakten Strukturen und emotionaler Tiefe erzählt Amelie Geschichten, die keine Worte brauchen – ganz im Sinne ihres Mottos: „Art that begins where words end“.
Die Vernissage findet am 20. September um 17 Uhr statt. Besucher*innen haben dort die Möglichkeit, mit der Künstlerin ins Gespräch zu kommen und ihre Werke persönlich kennenzulernen.
Weitere Öffnungszeiten: Sonntag, 14-20 Uhr, Montag & Dienstag, 14-17 Uhr
Ort: Raum für Kunst, Kamp 21, 33098 Paderborn
Weitere Einblicke und aktuelle Informationen finden Sie auch auf Instagram unter @my.soul.in.color
Mal wieder schwarz-weiß sehen und fotografieren, Bilder mit Licht und Schatten, Kontrasten, Formen und Linien gestalten, das Ganze bei unterschiedlichen Motivbereichen. Das war die Herausforderung, der sich die Mitglieder der Blende ’78 dieses Jahr gestellt haben.
Am Anfang stand die gemeinsame Exkursion einer Gruppe von Mitgliedern der Blende ’78, die sich im Vorfeld darauf geeinigt hatten, Ihre Motive in schwarz-weiss aufzunehmen. Daraus wurde die Herausforderung für alle Mitglieder, auch andere Motive mal wieder schwarz-weiß zu sehen und zu fotografieren, Bilder mit Licht und Schatten, Kontrasten, Formen und Linien zu gestalten. Einige Fotografen / Fotografinnen haben ihre Motive direkt schwarz-weiß aufgenommen, andere haben es vorgezogen ihre Bilder zunächst farbig aufzunehmen und ausgewählte Motive nachträglich umzuwandeln. Herausgekommen sind dabei monochrome Bilder von Landschaften, Tieren, Autos und weiteren Motivbereichen. Eine Auswahl davon können Sie in der Jahresausstellung „Monochrom“ sehen.
Der Verein „Blende 78 Paderborner Fotofreunde e.V.“ wurde 1978 von begeisterten Amateurfotografen in Paderborn gegründet mit dem Zweck, die Fotografie als Kunst zu fördern. Dazu bietet er ein vielfältiges Spektrum an Aktivitäten rund um die Fotografie, zu denen auch diese Ausstellung gehört. Weitere Informationen unter: http://www.blende78.de.