


Gemeinsame Ausstellung von Stefanie Vössing Schulz und Juliane LINSE Befeld

Biografien:
Stefanie VÖSSING Schulz, *1979
Landschaft, Flora und Fauna und der Moment des kreativen Prozesses, verbunden mit intuitiver Haptik, expressiver Haltung und dem sinnlichen Erleben von Farbe zeigt sich auf den Leinwänden der Künstlerin.
Die Farbe als eigenständiges Motiv steht dabei im Vordergrund. Antrieb ihres künstlerischen Schaffens geben Freude und Melancholie, geprägt von der Leidenschaft, Gefühle und Momentaufnahmen in Malerei zu verwandeln.
Stefanie VÖSSING Schulz arbeitet als Lehrerin für Kunst und Deutsch und lebt mit ihrer Familie in Borchen bei Paderborn.
Juliane LINSE Befeld, *1984
Die Portrait-Fotografin (Linsensüppchen 54) lebt mit ihrer Familie auf dem Land zwischen Paderborn und Detmold.
Durch natürliches Licht und besondere Kulissen entstehen ihre authentischen und konventionslosen Portraits, die den Menschen in seiner lebendigen Natürlichkeit zeigen.
Inspirieren lässt sich Linse durch die Farben der 70er und 80er Jahre und transportiert den Betrachter somit in eine andere Zeit.
Sie arbeitet für Zeitungen und Buchverlage.
Linse ist Mitglied in der Ateliergemeinschaft RAUM FÜR KUNST e.V. in Paderborn.
Ausstellungszeiten für Besucher: Sonntag, 12. September bis Sonntag, 19. September, 16-19 Uhr.
Für die Kontaktverfolgung werden beim Ausstellungsbesuch Formulare oder die Webanwendung Luca-App verwendet.
Maximale Besucherzahl: 16.

Kunstpraktische Masterarbeit von Daniel Becker
In seiner kunstpraktischen Masterarbeit nähert sich Daniel Becker durch künstlerische Zugänge dem Selbst und verhandelt die Identitätskonstrukte um Gender und Sexualität.
Aktuelle Diskussionen werden aufgegriffen und prozessorientiert verarbeitet. Plurale Männlichkeiten werden in Malereien, bildenden Druckverfahren und Fotografien untersucht.
Der Eintritt ist frei.
Bitte beachten Sie die jeweils aktuellen Hygiene- und Abstandsregelungen.
Freitag, 27.08. ab 18 Uhr, Vernissage
Samstag, 28.08. 10 – 18 Uhr, Museumstag Paderborn
Sonntag, 29.08. 14 – 18 Uhr, Sa und So
bis Sonntag, 05.09. 17 – 19 Uhr, Mo bis Fr
Ausstellung von Kerstin Fürstenau-Wächter
Für die aus dem Fläming stammende und in Detmold lebende Künstlerin ist die Malerei mittlerweile zur Passion geworden.
Beim Malen ausschließlich mit Öl, das ein weiches und langsames Arbeiten zuläßt, entstehen Gemälde im klassischen Stil.
Realistische bis surreale Bilder werden direkt, ohne Vorzeichnungen an der Leinwand entwickelt. Dabei gibt sich die Malerin viel Zeit, um Sehnsucht und Leidenschaft auszudrücken.
In dieser Ausstellung werden weibliche Akte, aber auch detailreiche Masken und eine lebensgroßen Skulptur gezeigt.

Ausstellungsdauer: 13.08. – 22. 08. 2021
Ausstellungszeiten für Besucher: Täglich 15 – 19 Uhr.
Eintritt frei.




Kunstpraktische Masterarbeit von Svenja Langer
Die mit dem Preis der Bremer AG für herausragende Abschlussarbeiten ausgezeichnete kunstpraktische Masterarbeit von Svenja Langer befasst sich mit dem Thema ‚Spuren‘ und befragt insbesondere den Untersuchungsgegenstand des ‚Risses‘ mit medienübergreifenden Mitteln aus unterschiedlichen Perspektiven heraus. Es stehen zwei Untersuchungsebenen im Vordergrund: zum einen die künstlerische Auseinandersetzung mit der gefundenen Spur als Motivspender für künstlerische Transformationsprozesse und zum anderen die Auseinandersetzung mit der selbst erzeugten Spur durch plastische Handlungsformen wie ‚Schneiden‘, ‚Reißen‘ und ‚Schießen‘.

Malereien, klein- und großformatige Holzschnitte und -drucke und eine textile Arbeit in Form eines Arrangements entworfener ‚Metalkutten‘ basieren z. B. auf dem Motiv von fotografisch dokumentierten Rissen in Agavenblättern und verbinden Kunst mit der Ästhetik und Kultur des Heavy Metals. Sandguss-Objekte aus Gips hingegen materialisieren die Agitation des ‚Schneidens‘ in das Material ‚Sand‘ und thematisieren dabei die Frage nach der Negativform von Schnitten und Rissen, indem sie den unsichtbaren Luftraum zu einem Objekt mit autonomer, plastischer Qualität transformieren. Mit Hilfe des Abdruckverfahrens wurde eine Sammlung klein- und großformatiger Tonobjekte angelegt, welche Risse im Betonboden Paderborns dokumentieren und archivieren. In großformatigen Zeichnungen übertragene und überlagerte Risse formieren sich zu informellen Knäueln. Sprünge in einer Glastafel materialisieren die minimalistische, plastische Handlungsform des ‚Schießens‘ auf das fragile Material Glas. Der Zerstörungsvorgang einer Glastafel wurde in Fotogrammen festgehalten und in einen abstrakten Stummfilm überführt u. v. m.

Die Ausstellung zeigt eine repräsentative Auswahl der entstandenen künstlerisch-praktischen Masterarbeit und kann vom 12. bis zum 18. Juli zu folgenden Öffnungszeiten im Raum für Kunst (Kamp 21, 33098 Paderborn) besucht werden:
Mo-Mi, Fr-So: 15 – 18h,
Do: 17 – 19h

Vernissage: 11. Juli, 18 Uhr
Der Eintritt ist frei. Es gelten die derzeitigen Hygiene- und Abstandsregelungen, ein negativer Coronatest oder eine Terminbuchung werden laut geltenden Bestimmungen derzeit nicht benötigt.

Fotoausstellung von Hans Gerd Scholz
Vom 11. bis 20. 6. 2021 zeigt der Fotograf Hans Gerd Scholz einen Querschnitt seines Schaffens. Vom klassisch schönen Landschaftsfoto über vorwiegend grafische Gestaltungselemente bis hin zum abstrakten Experiment erwarten den Besucher faszinierende Bilder.

Der Künstler verschrieb sich der ernsthaften Fotografie vor mehr als fünfzig Jahren. Sehr bald war er auf internationalen Fotowettbewerben mit mehr als 300 Ausstellungserfolgen und zahlreichen Medaillen und Urkunden vertreten. Hinzu kamen rund zwei Dutzend Abdrucke in einschlägigen Medien wie Color Foto oder Fotomagazin. Außerdem wurden von ihm mehr als vierzig Reiseberichte veröffentlicht.

Hans Gerd Scholz war Mitglied des Fotoclubs Spectrum Muenchen und des Paderborner Fotoclubs in den siebziger- und achtziger Jahren. Später war er als Dozent an den VHS Paderborn und Salzkotten tätig, wo er den Fotokurs „Creative Fotografie“ leitete.

Die Ausstellung beinhaltet ausschließlich unmanipulierte Originalaufnahmen, die lediglich hinsichtlich Kontrast, Belichtung und Bildausschnitt bearbeitet wurden.
Die Bilder sind auch käuflich zu erwerben.


Corona-Notbremse für den Kreis Paderborn:
Ab Samstag, 24. April tritt eine Reihe von Regelungen in Kraft, darunter diejenige, dass Ausstellungen geschlossen bleiben müssen.
Näheres finden Sie auf den Seiten des Kreises Paderborn.
Bleiben Sie gesund.
Die Ausstellung versammelt Perspektiven aus dem privaten Kunstschaffen von Frauen, die zum ersten Mal mit ihren Werken im Raum für Kunst an die Öffentlichkeit treten.
Aus Lust am Malen, Zeichnen und aus persönlicher Muße heraus haben sich die Teilnehmerinnen seit mehreren Jahren in der Darstellung von Dingen, Landschaften und Porträts geübt.
Diese finden ihren Ausdruck in Form von Zeichnungen, Acrylmalerei, Installationen und Gestaltung von Textilien.
Der Blick nach außen aus dem Verborgenen des privaten Zimmers ohne eigenes Atelier soll einen neugierigen Dialog zwischen BesucherInnen und KünstlerInnen eröffnen.
Aus der Sicht der Kuratorin heißt es, die KünstlerInnen in ihrem Tun wert zu schätzen und sie in ihrem Mut private Schöpfungen einem Publikum zu zeigen zu unterstützen.
Die Besucher und Besucherinnen der Ausstellung Entfaltung aus dem Verborgenen sind von den Künstlerinnen Carmen-Diana Kersting, Annika Schwenke, Christine Wertmann, Svetlana Galliardt, Sabine Amedieck und Johanna Kvade dazu herzlich eingeladen die Darstellungen ihrer Phantasien, Vorlieben, Gedanken zur Umwelt, persönliche Wünsche, Erinnerungen, Träume zu betrachten, diese in allen Facetten zu durchleuchten, sich durch die Werke inspirieren zu lassen oder das eigene verborgene Talent zu entdecken oder gar wieder zu finden.
Interne Eröffnung der Ausstellung: Freitag , 16. April 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 17.04. – 02. 05. 2021
Ausstellungszeiten für Besucher: Mi – Fr 16 – 19 Uhr, Sa und So 15 – 18 Uhr.
Eintritt frei.
Einige Motive der Ausstellung können als Plakat oder Postkarte käuflich erworben werden.
Für die Kontaktrückverfolgung werden beim Ausstellungsbesuch Formulare oder die Web-Anwendung PixelPass bzw. Luca verwendet. Maximale Besucherzahl : 7

Auch in diesem Jahr laden wir gern aber unter besonderen Umständen zu den Offenen Ateliers Paderborn in den Raum für Kunst ein. Aufgrund der aktuellen Lage fanden die Offenen Ateliers Paderborn nicht wie gewohnt statt und werden nun nachgeholt. Da sich die Situation im Moment im stetigen Wandel befindet, müssen auch wir uns an die aktuellen Umstände anpassen/ Das ist zur Zeit leider nur kurzfristig möglich. Dennoch freuen wir uns euch am Wochenende wiederzusehen. Am Samstag, den 31.10. von 15 bis 19 Uhr und Sonntag, den 01.11. von 11 bis 19 Uhr öffnen wir Besuchern unsere Ateliers.

In unserer Ausstellungshalle präsentieren wir eine Ausstellung aktueller Arbeiten der Ateliermitglieder. In Kleingruppen bis zu 4 Personen können weiterhin Führungen durch das Haus stattfinden und die Atelierplätze besichtigt werden. Neben einer Begrenzung von maximal 16 Personen im Haus richten wir ebenfalls einen getrennten Ein- und Ausgang für die Offenen Ateliers ein. Trotz dieser Einschränkungen erwarten wir ein gutes Wochenende für die lokale Kunst und Kultur.

Der Kreis Paderborn befindet sich mit einer Inszidenzzahl von 50,7 derzeit in der Gefährdungsstufe 2 (Quelle: https://www.kreis-paderborn.de/kreis_paderborn/aktuelles/pressemitteilungen/Informationen-zu-Coronaviren.php).
Damit treten nach CoronaSchutzVerordnung NRW unter Anderem folgende Einschränkungen in Kraft:
„… abweichend von § 13 Absatz 5 Satz 2 dürfen ab dem 19. Oktober 2020 an Festen höchstens 10 Personen teilnehmen, 4. abweichend von § 1 Absatz 2 Satz 1 Nummer 5 beträgt die zulässige Gruppengröße höchstens fünf Personen.“
(Quelle: https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/2020-10-16_coronaschvo_ab_17.10.2020_lesefassung.pdf)