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22.07. – 29.07.: LABORI
LABORI 2017 – Das volle Programm!

SA, 22|07 – Labori im Raum Für Kunst, Kamp 21 / Kötterhagen
11.00|14.00 Uhr: „Eule findet den Beat“. Interaktives Kindertheaterspiel.
18.00 Uhr: Opening Session. Mit Sonic Boogie.
21.00 Uhr: MoinTangLabori. Musikalischer Ausklang mit dem Moin Tang Clan: DJ Dan
| Christian Hess | Stute&Stallmeister. Elektronisch, hot, ravebar.
SO, 23|07 – Labori im Raum Für Kunst, Kamp 21 / Kötterhagen
12.00 Uhr: „Eule findet den Beat“. Interaktives Kindertheaterspiel.
15.00 Uhr: LaboriLive. Local Artists aus Deiner Stadt.
Beau Pignon (Indie Chanson) | Joschka Brings (FolkPop) | Deadly Sea feat. The
Black Bass (Alternative Rock+Electro) | Hal Johnson (Punk Rock) | David Lübke
(SingerSongwriter) | Hey Miracle (Alternative Indie) | Julia’s Mind (Indie Pop) |
No Heart Country (Post Punk) | Patient, Patient (Post Rock) | Paderborner Blues
Band (Classic Blues Rock)
23.00 Uhr: LaboriBritPopIndie. Aufgelegt von Ally&Patrick.
MO, 24|07 – Labori im Raum Für Kunst, Kamp 21 / Kötterhagen
19.00 Uhr: LaboriCouture. Stoff vom Feinsten: Kleidsam & kom5inat auf dem Labori
Catwalk. Moderiert von Lissy Ishag!
21.00 Uhr: LaboriLabia. Feel Good Vibes. Aufgelegt von Ally | Juli | Nora.
DI, 25|07 – Labori im Raum Für Kunst, Kamp 21 / Kötterhagen
19.00 Uhr: LaboriVisual. Installationen aus Film und Licht und Special Drinks: Get
experienced!
21.00 Uhr: Labori80s‘NStuff. Aufgelegt von Patrick&Markus (Pop | Wave | NDW |
Shoegaze)
MI, 26|07 – Labori im Raum Für Kunst, Kamp 21 / Kötterhagen
19.00 Uhr: Live: Ben Bloodygrave. Minimal | C64 Electronics.
21.00 Uhr: DarkLabori. Ausklang mit DJ Leo CarpeNoctem (Goth | Wave | Dunkel).
DO, 27|07 – Labori im Raum Für Kunst, Kamp 21 / Kötterhagen
19.00 Uhr: LaboriAudio. Live-Hörspiel mit Christina Seck und Antje Wenzel.
21.00 Uhr: FunkLabori. Aufgelegt von Roberto&Chrizz (Soul | Funk | Glitzer).
FR, 28|07 – Labori im Raum Für Kunst, Kamp 21 / Kötterhagen
18.00 Uhr: LaboriJam. Live Session meets Break Dance. JoinDaJam! Alle!
21.00 Uhr: LaboriFlow. Ausklang mit DJ Cut Spencer (HipHop | Beatz).
SA, 29|07 – Labori im Raum Für Kunst, Kamp 21 / Kötterhagen
19.00 Uhr: LaboriMär&Meer. Von der See: Piratengeschichten, Seemannsgarn und Lieder von alten Seebären mit Alessandra Ehrlich.
21.00 Uhr: AlternativeLabori. Aufgelegt von Andy&Zorro (Punk | Ska | Rock).
Weiteres unter labori-pb.de oder facebook
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01.7. – 16.07.: Blickfänge
Erkrather Kunstverein als Gast im RfK
Malerei – Fotografie – Installationen – Skulpturen
Henriëtte Astor – Karl-Heinz Esseling – Eva Pannée – Margit Seiwert
Wolfgang Sendermann – Friedel WarhusDer Förderkreis Kunst und Kulturraum Erkrath e. V. ist ein Zusammenschluss von Künstlern und kunstinteressierten Personen. Er wurde 2013 gegründet und ist Träger des KunsTHaus Erkrath, das in Teilen der „Alten Dorfschule“ entstanden ist.
In der damaligen Lehrerwohnung befinden sich heute 6 Ateliers.
Aus dem früheren Klassenraum ist ein hervorragend ausgestatteter Ausstellungsraum geworden, der nicht nur von Mitgliedern genutzt wird. Auch auswärtige Künstler zeigen hier gerne ihre Arbeiten. Lesungen und kleinere Konzerte bereichern das Angebot. Zusätzlich führt der Förderkreis immer wieder Kunst-Aktionen im gesamten Stadtgebiet durch. Um die Vielfalt im Raum Erkrath zu erweitern, pflegt er Kontakte zu anderen Künstlern und Kunstvereinen aus dem gesamten Bundesgebiet.
Das Kunsthaus Erkrath, dessen Räume von der Stadt gemietet sind, hat sich in den wenigen Jahren seines Bestehens fest etabliert und stellt für die Kommune und den Kreis Mettmann eine erhebliche Bereicherung dar.In der Ausstellung „Blick – Fänge“ im „RAUM FÜR KUNST“ in Paderborn stellen die Künstlerinnen und Künstler Henriëtte Astor, Karl-Heinz Esseling, Eva Pannée, Margit Seiwert, Wolfgang Sendermann und Friedel W. Warhus ihre Werke aus. Zu sehen sind Malerei, Fotografien, Skulpturen und Installationen.
Das Thema weist darauf hin, dass Künstler – über das Sichtbare hinaus – stets etwas „Besonderes“ erblicken.
Die Arbeiten der Beteiligten bilden die jeweils eigene Sichtweise ab. Die erlebte Wirklichkeit zeigt sich in sehr individueller Präsentation.

Zu den Künstlerinnen / Künstlern:Henriëtte Astor & Friedel W. Warhus
„Der schwarze Rabe frisst die roten Beeren“
Henriette Astor und Friedel W. Warhus, zwei Künstler mit einer gemeinsamen Basis, die Lust und Begeisterung für Kunst, gepaart mit experimenteller Neugier. Sie arbeiten häufig mit Materialien, die der Natur entstammen. Die Natur bietet eine Fülle an Reize, in Formen, Farben und Gerüchen. Der Holunder, der mythische Strauch, inspiriert Astor / Warhus schon seit vielen Jahren und sie betreiben jeden Sommer wieder die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Holunderstrauch. Ein beachtlicher Werkzyklus ist in den Jahren entstanden, der schon in vielen Ausstellungen präsentiert wurde. Diesmal zeigen sie die Erinnerung an die Performance I und II in Form von Fotos, Papiere und Tücher. Für die beiden Künstler ist es eine Erinnerung an emotionale Erfahrungen, an das was gedacht und empfunden wurde. Die Farbe, die Natur ist Poesie. Die Performance als ein symbolischer Akt des Dialogs mit der Natur und eine Aneignung der Natur. Viele Sagen und Mythen ranken sich um den Holunder. Die Gestaltungsmöglichkeiten des Holunders sind vielfältig, aber immer abhängig von Naturbegebenheiten, wie die Fülle und die Reifung der Früchte. Um die Möglichkeiten der Konservierung auszuloten, holten sie die Naturmaterialien ins Atelier. Die Beeren wurden gekocht, zertrampelt, gepresst und getrocknet. Das Farbspektrum der Beeren changierte zwischen blau, rot, braun und grün. Der Holundersaft und die Beeren wurden Pigmente hinzugefügt, was wiederum neue Farbvariationen hervorbrachte. Im Atelier entstanden dann auch ein Buch und eine Bildermappe, eine Sammlung von Erinnerungen und Gedanken. Das Buch im „Kleinen Format“ ermöglicht das Sehen der Fotos nur mit einer Lupe. Astor / Warhus streben bewusst die installative Werkpräsentation an, die entstandenen Werke sollen mit dem Raum und miteinander in ein Dialog eintreten.Karl-Heinz Esseling
Menschen sind die bevorzugten Motive des Fotografen und Fotokünstlers. Er versucht in seinen Bildern die vielfältigen Facetten menschlichen Seins zu zeigen unter Beachtung der Würde des Abgelichteten und immer auf der Suche nach der richtigen Balance zwischen Nähe und Distanz.Eva Pannée
befasst sich bei ihren fotografischen Arbeiten gern experimentell mit Reduktion und Umdeutungen. Schärfe in Unschärfe, Fotografie gegenständlich und abstrakt. Aber auch Strukturen, die in der Natur zu finden sind, zeigen ihre Fotografien. Menschen bildet sie nur sehr zurückhaltend ab und dennoch teilen die Abgebildeten etwas über sich mit. Mit ihren keramischen Arbeiten greift sie aktuelle sozialpolitische Themen auf.Margit Seiwert
Seit 2004 beschäftige ich mich mit der Malerei – vorrangig mit Aquarellfarben.
Experimente mit Gouache und Acryl ergänzen das Spektrum meiner Arbeiten. Die Motive entstehen nach intensivem Beobachten und werden durch die jeweilige Atmosphäre und das Zusammenspiel von Wasser und Farben gesteuert. Die Inspiration zu meinen Bildern entwickelt sich vorrangig an Urlaubsorten.Wolfgang Sendermann
Bildhauer – Skulpturen in Stein, Holz, Gips, Wandobjekte/Malerei
Seit über 40 Jahre beschäftige ich mich mit bildender Kunst. Im Mittelpunkt meiner Arbeiten steht der Mensch, mit seinen Schwächen und Stärken. Aber auch natürliche Materialien wie Stein und Holz und die Verbindung mit anderen Materialien sprechen zu mir. Wie der Kabarettist durch Überspitzung und Übertreibung die Finger in die Wunden des gesellschaftlichen Geschehens und der menschlichen Natur zu legen versucht, so versuche ich dies in meinen Werken zu tun. Nach meinem Verständnis hat Kunst auch einen Beitrag zum gesellschaftlichem Geschehen und Wandel zu leisten. Das heißt nicht, dass die Schönheit der natürlichen Strukturen, hervorgehoben durch meine Arbeiten, die Betrachter nicht zum Verweilen einladen soll.Ausstellungseröffnung:
Samstag, den 01. Juli um 17.00 UhrÖffnungszeiten:
Donnerstag bis Sonntag: 15.00 – 18.00 Uhr -
09.06 – 11.06.: Papierwelten – von der Fläche zur Form
von
Oksana Bergen-Siegmund
In Kedrowij Schor, einem russischen Dorf, geboren und aufgewachsen, kam sie im Jahr 1994 mit ihrer Familie als Russlanddeutsche nach Deutschland und lebt seit dem in Paderborn. Sie ist eine äußerst talentierte Autodidaktin der bildenden Kunst, die sich das Malen, Zeichen und die Materialkunde durch ihre Arbeiten selbst angeeignet hat. Bei ihrem zweijährigen China-Aufenthalt in Nanjing, beschäftigte sie sich vor allem mit dem Thema „Upcycling“ und experimentierte dabei unter anderem mit Altpapier. So entstand auch ihr erstes Kunstprojekt „Papierwelten“ zum Thema „Eco Art“.
Die Künstlerin und Designerin nutzt das Papiermaterial, indem sie dessen alltäglichen Zweck auf eine kreative Art entfremdet und in ein überraschend faszinierendes Kunstwerk verwandelt. Gegenstand der aktuellen Ausstellung sind freie künstlerische Aussagen, unter anderem zu aktuellen politischen sowie gesellschaftlichen Themen.
Öffnungszeiten:
Samstag: 13.00 – 20.00 Uhr
Sonntag: 11.00 – 18.00 UhrAusstellungseröffnung am Freitag, 9. Juni 2017 um 18.00 Uhr
Veranstalter: Deutsch-Russische Gesellschaft Paderborn e.V.
Weitere Information: 05251-8786689 (DRG, Alexander Wittmer)
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19. 05. – 05. 06.: Hades I Himmel
Malerei, Installation, Fotographie und Skulptur
von Bernd Ackehurst und Elisabeth Lasche, Bielefeld,
Eva Volkhardt, Steinhagen, Renate Kastner, PaderbornDie vier KünstlerInnen fragen mit ihren Mitteln – Malerei, Installation, Fotographie und Skulptur – nach der Bedeutung von Hades und Himmel in unserer heutigen Zeit.
Spielen diese Phänomene als methaphysische Ebenen in unserer Wirklichkeit noch eine Rolle? Hat ihre frühere mythologische und religiöse Macht und Kraft noch Auswirkungen auf unser Leben? Stehen unsere Wahrnehmungen und Emotionen wie Wut, Angst oder Freude noch in Zusammenhang mit ihnen? Die KünstlerInnen veröffentlichen zu der Ausstellung eine kleine Kunstbroschüre, in der sie sich und ihre Arbeiten vorstellen.
Ausstellungseröffnung:
Freitag, den 19. Mai um 19.00 UhrKünstlerinnen und Künstlergespräch:
mit Mona Schäfer, paderborner Künstlerin
Musik: Duo EINFACH SCHÖN
mit Flo Krapoth und Andrea BriechleLesung:
Freitag, den 26. Mai 18.30 bis 19:30 Uhr
Stubenflieger, Betrachtungen im Sitzen von Elisabeth LascheOffener Kunst-Salon:
Freitag, den 26. Mai um 20.00 Uhr
Gemeinsames Gespräch bei Wein und Käse
Öffnungszeiten:
Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag: 15.00 – 18.00 Uhr
Pfingsten: Samstag und Montag: 15.00 – 18.00 Uhr -
30.04. – 07.05.: Paderborn LEUCHTET
Eröffnet wird die Ausstellung am Samstag, den 30.Apil um 19:00 Uhr.
Öffnungszeiten:
Montag – Freitag: 16:00 – 20:00 Uhr
Samstag und Sonntag: 14:00 – 15:00 Uhr -
13. 4.: Hidden Sounds and Hidden Dreams
eine Tanz- und Klanginstallation performed von
Simon Whetham
und
Birgit Aßhoff
Der britische Klangkünstler Simon Whetham und die Choreographin Birgit Aßhoff zeigen im Raum für Kunst ihre erste gemeinsame Arbeit. „Hidden Sounds and Hidden Dreams“ ist eine Installation für Klang und Tanz zum Thema ‚Verborgene Träume, Wünsche, Sehnsüchte‘. Beide Künstler loten die Berührungspunkte von Tanz und Klang aus, nicht ohne sich dabei auch von der speziellen Beschaffenheit des Aufführungsortes inspirieren zu lassen. Simon Whethams Arbeit basiert auf einem schier unerschöpflichen Fundus an Fieldrecordings, die er auf seinen Reisen durch viele Länder von Europa bis Asien zusammengetragen hat.
Birgit Aßhoffs Tanz- und Performance-Stil hat seine Wurzeln im zeitgenössischen Tanz und im japanischen Butoh-Tanz. Die den Werken beider Künstler inne wohnende Skurrilität, ebenso das Bizarre und Fragile wie auch der Mut zum Experiment, birgt genügend Potential, den Abend zu einem Erlebnis jenseits gewohnter Hör- und Sehgewohnheiten werden zu lassen. Veranstalter ist der Verein „Alles Kunst e.V.“, der in diesem Jahr eine generations-und städteübergreifende Projektreihe mit dem Titel „Hidden Dreams“ veranstaltet. Weitere Informationen unter http://www.alleskunst.info

Aufführung am Donnerstag, 13.04.2017 um 19:30
Eintritt: 10,- Euro, erm. 7,- Euro.
Kartenreservierung unter verein@alleskunst.info oder 0179-6657923Gefördert vom Ministerium für Familie, Jugend, Kinder, Kultur und Sport des Landes NRW

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10. – 19. 2.: EigenART Mensch
Ausstellung des Kunstleistungskurses Q2 des Gymnasium Theodorianum in Kooperation mit dem Pelizaeus-Gymnasium und dem Gymnasium Reismann
Die Ausstellung „EigenArt Mensch“ widmen die jungen Künstler den verschiedenen Facetten des Menschen: seinen schönen und hässlichen Facetten, seinen Facetten, die vom Anbeginn tief im Ozean seines Wesens verankert sind und seinen Facetten, die schillernd unsere heutige Zeit im 21. Jahrhundert prägen und wie Wolken auch wieder vorüberziehen.
Die 21 Schülerinnen und Schüler haben sich intensiv mit einer individuell gewählten Facette des Menschseins auseinandergesetzt. Die ausgestellten Arbeiten, die daraus entstanden sind und die Eigenart zur EigenART machen, regen sowohl zum Schmunzeln als auch zum Nachdenken an.

In Sanna Carls großformatiger Acrylmalerei beispielsweise streckt ein nur mit Unterwäsche bekleideter Frauentorso mit schmutzigen Handabdrücken an Hals und Seite dem Betrachter provokant den Mittelfinger entgegen – ein Statement gegen „slutshaming“ und gegen den Druck der Gesellschaft auf das weibliche Geschlecht. Die malerische Arbeit von Janet Mazur ist eine Hommage an eine ganz wunderbare Eigenart des Menschen, die Liebe. Die verschlungenen Finger eines Säuglings und eines Erwachsenen wecken die tiefliegenden Emotionen, die mit Worten nur noch schwer zu beschreiben sind.
Auf der Palette der EigenArt Mensch-Ausstellung finden sich außerdem Werke zum Albtraum, zum Lachen-aus-vollem-Herzen, zur Kommerzialisierung von Schönheit, zu Chancen und Risiken künstlicher Intelligenz oder zur Angst.
Neben den großformatigen Acrylmalereien werden auch die dazugehörigen Bildersammlungen, Skizzen und Studien ausgestellt. In ihnen spiegelt sich die Idee der EigenArt wider, die hinter jedem Werk steckt.
Öffnungszeiten:
Samstag und Sonntag: 15.00 – 19.00 Uhr
Dienstag bis Freitag: 16.00 – 19.00 Uhr -
14. – 28.1.: Kunst + Generation
Ausstellung von Streetart-Künstlern aus Paderborn
Jede Generation strebt nach einem Selbstbildnis, einer Definition seiner Zeit. Neu erschaffen, interpretiert oder recycelt aus Werken und Ideen vorangegangener Generationen. Aus Graffiti, Streetart und Kritzeleien entstanden wir.
In dieser Ausstellung präsentieren wir Vollendetes und Fragmentarisches, Aufbauten und Skizzen von Künstlern unserer Generation und laden zum Diskurs darüber ein.
Diese Ausstellung ist ein Plädoyer für unsere Arbeit in einer Stadt, die viel Talent und zu wenig Bündelung erfährt. 2017 ist für uns ein Jahr des Aufbruchs, der Neuordnung und der Erkenntnis, dass Stadt Kunst braucht und Stadt Kunst will, neue Kunst, die aus ihr entsteht. Wie einigen bereits bekannt ist, ist die Hall im Paderquellgebiet seit dem 01.01.2017 geschlossen und somit einer der wichtigsten Anlaufpunkte für die Generation Arts, sich im öffentlichen Raum präsentieren zu können. Wir suchen nach neuen Möglichkeiten. Während der gesamten Ausstellung könnt ihr uns und unsere Künstler gern darauf ansprechen.Wir starten am 14.01. mit einer Vernissage der gesamten Künstlerriege.
Wilda
Sero
Kash
Fietelicious
Treaz
Eddy Peng
Volker der goldene Reiter
Sokar uno
Domdom official
Bares
Kayo
Sebastian Malermann
Loco Pixel
No plasticbags
Dirk Sandbaumhüter
Tobias Richter LP
Wicked WaldiÖffnungszeiten:
Dienstag, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag jeweils 16.00 – 19.00 Uhr

