Ausstellung: Frieden ist auch in Palästina möglich.
Im Jahr 1897 fand der Zionistenkongress in Basel statt. Auf diesem Kongress wurde beschlossen, eine neue Heimat, für die Juden zu gründen. Verschiedene Staaten standen zur Diskussion (z.B. Uganda), letztendlich hat man sich für Palästina entschieden.
Seit dem gibt es in Palästina nahezu ununterbrochen Krieg. Krieg zwischen Heimatsuchenden und Heimatvertriebenen.
Aber Frieden ist immer und grundsätzlich möglich. Auch in Palästina. Es gibt Platz für alle. Palästinenser und Israelis müssen endlich ernsthaft Lösungen zur Konfliktbewältigung finden. Beide Seiten des Konflikts müssen die Feindschaft ad acta legen wollen.
In der Zeit vom 11.6. bis zum 16.6.2018 wird eine Ausstellung in Text und Bild über den Nahostkonflikt in Paderborn im Raum für Kunst, Kamp 21/Kötterhagen täglich von 17:00 – 19:00 Uhr zu sehen sein.
Zur Eröffnungsrede am 10.6.2018 um 19 Uhr spricht Pfarrerin Frau Antje Lütekemeier – Beauftragte für Interreligiösen Dialog.
Die Ausstellung wurde zusammengestellt von Frau Elisabeth Gollwitzer aus Nürnberg.

Der Briloner Künstler Henning Marten Feil präsentiert zum ersten Mal seinen außerirdischen Alter Ego Charakter Norbert 3000. Von einem weit entfernten Sonnensystem landet der Hybrid-Cyborg am 18.05.2018 um 19.00 Uhr im Raum für Kunst in Paderborn.
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Gemütliches Frühstück am Morgen – ein gesunder Snack am Mittag um Kraft für den Nachmittag zu tanken – Abendessen mit Familie oder Freunden:

„Luftikus oder alles was fliegt“ ist das Thema der Ausstellung in der die Kinder der Klasse 2c der Grundschule Kaukenberg ihre Werke zeigen. Sie haben von der Wespe über den Papierflieger bis zum Hubschrauber 23 Dinge gemalt die fliegen können. 

Vom 26.November bis zum 10. Dezember 2017 findet im Raum für Kunst der Siebte Paderbor
Als die Fotographie im 19. Jahrhundert Salon-Fähig gemacht wurde, veränderte sich das Verhältnis der Menschen zur Abbildung für immer. Unsere Welt ist inzwischen voll mit Abbildungen der Realität, doch führt die Bilderflut dazu, dass wir über den Unterschied von Darstellung und Dargestelltem kaum noch nachdenken. Die Omnipräsenz von Bildern lässt die tiefere Betrachtung, die Versenkung in einer einzelnen Abbildung immer schwieriger werden. Der Prozess der Fotoentwicklung beschäftigt sich genau mit dem Moment des Übergangs, in dem sich das Ablicht des Motivs irreversibel als einzigartiges Bild manifestiert.