eine Tanz- und Klanginstallation performed von
Simon Whetham
und
Birgit Aßhoff
Der britische Klangkünstler Simon Whetham und die Choreographin Birgit Aßhoff zeigen im Raum für Kunst ihre erste gemeinsame Arbeit. „Hidden Sounds and Hidden Dreams“ ist eine Installation für Klang und Tanz zum Thema ‚Verborgene Träume, Wünsche, Sehnsüchte‘. Beide Künstler loten die Berührungspunkte von Tanz und Klang aus, nicht ohne sich dabei auch von der speziellen Beschaffenheit des Aufführungsortes inspirieren zu lassen. Simon Whethams Arbeit basiert auf einem schier unerschöpflichen Fundus an Fieldrecordings, die er auf seinen Reisen durch viele Länder von Europa bis Asien zusammengetragen hat.
Birgit Aßhoffs Tanz- und Performance-Stil hat seine Wurzeln im zeitgenössischen Tanz und im japanischen Butoh-Tanz. Die den Werken beider Künstler inne wohnende Skurrilität, ebenso das Bizarre und Fragile wie auch der Mut zum Experiment, birgt genügend Potential, den Abend zu einem Erlebnis jenseits gewohnter Hör- und Sehgewohnheiten werden zu lassen.
Veranstalter ist der Verein „Alles Kunst e.V.“, der in diesem Jahr eine generations-und städteübergreifende Projektreihe mit dem Titel „Hidden Dreams“ veranstaltet. Weitere Informationen unter http://www.alleskunst.info ![]()
Aufführung am Donnerstag, 13.04.2017 um 19:30
Eintritt: 10,- Euro, erm. 7,- Euro.
Kartenreservierung unter verein@alleskunst.info oder 0179-6657923
Gefördert vom Ministerium für Familie, Jugend, Kinder, Kultur und Sport des Landes NRW
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Der Bäckermeister und jetzige Eigentümer des Gebäudes Gerhard Ostermann arbeitete sein gesamtes Berufsleben im väterlichen Betrieb und übernahm diesen später. Bis 1990 wurde gebacken. Dann gaben Gerhard und seine Ehefrau Ludovika Ostermann das Geschäft auf, um sich dem Leben als Privatiers zu widmen.
Mit der Anbringung des historischen Schriftzugs will sich die derzeitige Ateliergemeinschaft einerseits bei der Familie Ostermann für die gute und langjährige Zusammenarbeit bedanken, andererseits der Stadt eine kleine Facette des historischen Stadtbilds zurückgeben. 

Das Labori im Raum für Kunst am Kamp 21/Kötterhagen bietet euch neun Tage lang verschiedene Events.
Zum Begriff Bohème lässt sich sagen, dass er in der künstlerischen Welt einen Stil, gar eine Subkultur-Lebensweise geprägt hat, die zwar von bürgerlichen Künstlerkreisen getragen wurde, sich aber jenseits von bürgerlichen Traditionen verortet hat. Dieser Stil oder besser auch Kult zielt auf eine eigene, wenn auch vielfach als überheblich sowie exzentrisch geltende, so jedoch auch deutlich auf Kreativität, Abgrenzung und Selbstverwirklichung abzielende Welt.